Das Programm wurde gemeinsam von den Universitäten Oxford, Bremen und Göttingen initiiert und betrieben und ermöglichte es durch zweiseitigen Austausch zwischen den Partneruniversitäten drei Kohorten von hochqualifizierten internationalen Post-Docs, für je zwei Jahre intensiven Kontakt mit einer anderen Wissenschaftskultur zu gewinnen und sich damit weiter zu qualifizieren.
Das gewonnene Humankapital durch dieses Projekt ist schwer zu quantifizieren; allerdings haben eine Reihe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss hochqualifizierte Professuren und andere Stellen im Wissenschaftsbetrieb sowohl in Deutschland wie im europäischen Ausland erreicht.
Ein bleibendes Vermächtnis des Projekt ist allerdings der Podcast “State of the State”, der Vorträge von international herausragenden Forscherinnen und Forschern aus dem Themenbereich des Projekts zusammenträgt und weiter zugänglich macht: https://podcasts.ox.ac.uk/series/state-state