Informationen zu laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten. (Mehr nach Klick auf Titel.)
Forschungsprojekte
Regulating Artificial Intelligence
Die Entwicklung von Artificial Intelligence ist eine der technologisch dynamischsten, ökonomisch potentiell einflussreichsten und gesellschaftlich bedeutendsten der gegenwärtigen Zeit. Rufe nach Regulierung werden daher sowohl aus den Bereichen der Politik, der Gesellschaft und sogar der KI-Industrie laut. Die Palette möglicher Zukunftsszenarien reicht dabei von ‘Ende der Knappheit / allgemeiner Wohlstand’ bis ‘Ausrottung der Menschheit durch Machtübernahme durch KI’.
Politische Mitwirkung des Protestantismus II
Dieses Forschungsprojekt ist Teil der zweiten Förderphase der DFG-Forschergruppe 1765 ‘Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989’, die von der DFG mit insgesamt € 2.047.000 gefördert wurde.
Teilprojekt 1: ‘Abschied von der Fixierung auf den Staat: Politische Mitwirkung des Protestantismus durch Kooperation mit Bürgerinitiativen und Protestbewegungen’
Teilprojekt 2: ‘Von Heidelberg über Godesberg nach Berlin – Die Programmatik der SPD zum Thema Staat und Kirche als Reflexion und Basis politischer Mitwirkung des Protestantismus’
Postdoc-Programm ‘The State of the State – Post-national Trajectories. A German-British Dialogue’ der Universitäten Bremen, Göttingen und Oxford (Fortsetzung)
Mit der Bewilligung von € 366.400 für dieses Projekts ermöglichte das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur die Fortsetzung des seit 2008 von der VolkswagenStiftung finanzierten Postdoc-Programms ‘The State of the State – Post-national Trajectories. A German-British Dialogue’.
Politische Mitwirkung des Protestantismus I
Dieses Forschungsprojekt ist Teil der ersten Förderphase der DFG-Forschergruppe 1765 ‘Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989’, die von der DFG mit insgesamt € 1.940.000 gefördert wurde.
Das Forschungsprojekt fokussierte auf das Thema ‘Parteien als Wirkungskanal für den Protestantismus’ und nahm dabei die beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD in den Blick.
Netzsperren in liberalen Demokratien
Das Projekt ist Teil der Sektion ‘Internet und Gesellschaft’ im Forschungsverbund ‘Digital Humanities: Computerbasierte Infrastruktur, Forschung und Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften’, der von VolkswagenStiftung und Land Niedersachsen mit einem Gesamtvolumen von € 2.500.000 gefördert wurde.
Das Forschungsprojekt fokussierte vor dem Hintergrund von Internetzensur in autoritären Staaten auf die Frage, inwiefern Praktiken von Zugangsbeschränkung sich auch in liberalen Demokratien finden lassen und wie diese zu erklären sind.
Autorentagung für PVS-Sonderheft ‘Politische Ökonomie der Informationsgesellschaft’
Für eine Autorentagung zur Diskussion der Beiträge zu diesem Sonderheft haben wir eine Finanzierung durch die Fritz Thyssen Stiftung erhalten.
Postdoc-Programm ‘The State of the State – Post-national Trajectories. A German-British Dialogue’ der Universitäten Bremen, Göttingen und Oxford
Das Programm ‘The State of the State – Post-national Trajectories. A German-British Dialogue’ wurde gemeinsam von den Universitäten Oxford, Bremen und Göttingen betrieben und ermöglichte durch zweiseitigen Austausch zwischen den Partnern drei Kohorten von internationalen Post-Docs, für je zwei Jahre intensiven Kontakt mit einer anderen Wissenschaftskultur zu gewinnen und sich damit weiter zu qualifizieren. An diesem Projekt war ich als Mitantragsteller beteiligt und gehörte dem Auswahlgremium über die gesamte Dauer des Projekts an.
Coping with innovation: The political regulation of personal information in comparative perspective
Dieses Projekt erforscht die durch technologische Innovationen und politischen Wandel veränderten Rahmenbedingungen von Datenschutz (im englischen: privacy) und die regulatorischen Reaktionen darauf. Es nahm seinen Ausgang während meiner Zeit am Department of Politics and International Relations (DPIR) der University of Oxford. Bei meinem Wechsel an die Georg-August-Universität Göttingen zog es mit um.